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Multisite: Blog-IDs im Menü „Meine Websites“ anzeigen

Jeder Blog bzw. jede Site in einer Multisite hat eine eindeutige ID. Diese im Menü anzuzeigen, kann insbesondere während der Entwicklung hilfreich sein. Diese IDs sind andernfalls nur ersichtlich, wenn man sich die Links zum Bearbeiten einzelner Sites inter Meine Websites > Netzwerkverwaltung > Websites ansieht. Ziemlich umständlich, wie ich finde.

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Anhänge in WordPress-Suche mit aufnehmen

Um ein WordPress als Wiki ein bisschen zu missbrauchen, wollte mein Arbeitgeber auch Anhänge, die über die Mediathek zu WordPress hochgeladen wurden, über die Suche im Frontend finden. Auch wenn WordPress bereits für Anhänge eine Anhangsseite generiert, so kann man sie nur über einen direkten Aufruf finden. Man muss also den Link kennen.

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CSS für Block-Vorlagen nur laden, wenn erforderlich

Block-Vorlagen sind sinnvoll, um schnell Inhalte auf unterschiedliche Seiten zu bringen, die im Aufbau identisch sind. Benötigt man hierfür jedoch individuelles CSS für einzelne Vorlagen, gibt es aktuell keine vorgefertigte Möglichkeit im WordPress Core, das CSS nur dann zu laden, wenn die Vorlage auf der aktuellen Seite auch wirklich verwendet wird. Dem kann man aber Abhilfe schaffen.

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Gutenberg: Wiederverwendbare Blöcke und has_block()

Nutzt man wiederverwendbare Blöcke und möchte mit has_block() prüfen, ob ein bestimmter Block innerhalb eines Beitrags verwendet wird, so werden die Inhalte wiederverwendbare Blöcke dabei ignoriert. Dadurch kann es hierbei zu „false negatives“ führen, also falsch-negative Erkennungen.

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Caching für Assets (in der Entwicklung) verhindern

Browser-Caching ist eine tolle Sache, aber während der Entwicklung kann es oftmals hinderlich sein, schließlich möchte man immer die neueste Dateiversion anzeigen. Standardmäßig werden in WordPress insbesondere JavaScript- und CSS-Dateien mit einem sogenannten Query-Parameter ausgestattet. Dieser erlaubt es, beim Erhöhen der Version des Projekts dafür zu sorgen, dass alle Browser die neueste Version der Dateien laden.

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Einfache JavaScript-Tabs im WordPress-Backend

Standardmäßig wird beim Wechsel von Tabs im WordPress-Backend immer eine neue Seite aufgerufen. Mit nur wenigen Änderungen kann man eine JavaScript-Variante einbinden, wodurch der Wechsel zwischen den einzelnen Tabs wesentlich beschleunigt wird. In meinem nachfolgenden Beispiel geht das deshalb so schnell, weil sämtliche Inhalte aller Tabs direkt beim ersten Seitenaufruf geladen und lediglich per Ein- und Ausblenden entsprechender Inhalts-Container dargestellt werden.

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„nonce“-Verifizierung von auto-generierten „settings_fields“

Mit der Funktion wp_verify_nonce hat WordPress bereits eine einfach zu nutzende Funktion, Nonces zu verifizieren. Bei selbst angelegten Nonces geht das auch recht einfach über wp_nonce_field, nicht jedoch innerhalb von settings_fields.

Letzteres erstellt untere anderem selbst über wp_nonce_field ein entsprechendes Nonce-Feld, wodurch man allerdings nicht direkt weiß, wie dessen action-Name lautet.

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Deployment ins WordPress.org-Repository mit GitLab

Mit Impressum, dem ersten öffentlichen Plugin im WordPress.org-Repository, an dem ich als Teil von Epiphyt mitwirke, war es für uns eine wichtige Möglichkeit, ein automatisches Deployment in selbiges nutzen zu können. Es gibt zwar bereits vorhandene Lösungen (beispielsweise hier), die habe ich im Voraus ehrlicherweise jedoch gar nicht erst gesucht.

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Netzwerk-Einstellungen via WordPress-API hinzufügen

In einem älteren Plugin habe ich bereits Netzwerk-Einstellungen manuell in WordPress eingebaut. Doch wie geht das über die WordPress-API? Auch dafür gibt es glücklicherweise einen Weg, und dieser ist ziemlich elegant.

In meinem Fall ging es darum, bereits vorhandene Seiteneinstellungen auch über die Netzwerk-Einstellungen zu konfigurieren, um eine Art Vorauswahl zu schaffen. Dadurch hatte ich schon Seiteneinstellungen via add_settings_field() hinzugefügt. Diese wollte ich natürlich nicht nochmal separat hinzufügen müssen.

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