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Einfache JavaScript-Tabs im WordPress-Backend

Standardmäßig wird beim Wechsel von Tabs im WordPress-Backend immer eine neue Seite aufgerufen. Mit nur wenigen Änderungen kann man eine JavaScript-Variante einbinden, wodurch der Wechsel zwischen den einzelnen Tabs wesentlich beschleunigt wird. In meinem nachfolgenden Beispiel geht das deshalb so schnell, weil sämtliche Inhalte aller Tabs direkt beim ersten Seitenaufruf geladen und lediglich per Ein- und Ausblenden entsprechender Inhalts-Container dargestellt werden.

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„nonce“-Verifizierung von auto-generierten „settings_fields“

Mit der Funktion wp_verify_nonce hat WordPress bereits eine einfach zu nutzende Funktion, Nonces zu verifizieren. Bei selbst angelegten Nonces geht das auch recht einfach über wp_nonce_field, nicht jedoch innerhalb von settings_fields.

Letzteres erstellt untere anderem selbst über wp_nonce_field ein entsprechendes Nonce-Feld, wodurch man allerdings nicht direkt weiß, wie dessen action-Name lautet.

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Deployment ins WordPress.org-Repository mit GitLab

Mit Impressum, dem ersten öffentlichen Plugin im WordPress.org-Repository, an dem ich als Teil von Epiphyt mitwirke, war es für uns eine wichtige Möglichkeit, ein automatisches Deployment in selbiges nutzen zu können. Es gibt zwar bereits vorhandene Lösungen (beispielsweise hier), die habe ich im Voraus ehrlicherweise jedoch gar nicht erst gesucht.

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Netzwerk-Einstellungen via WordPress-API hinzufügen

In einem älteren Plugin habe ich bereits Netzwerk-Einstellungen manuell in WordPress eingebaut. Doch wie geht das über die WordPress-API? Auch dafür gibt es glücklicherweise einen Weg, und dieser ist ziemlich elegant.

In meinem Fall ging es darum, bereits vorhandene Seiteneinstellungen auch über die Netzwerk-Einstellungen zu konfigurieren, um eine Art Vorauswahl zu schaffen. Dadurch hatte ich schon Seiteneinstellungen via add_settings_field() hinzugefügt. Diese wollte ich natürlich nicht nochmal separat hinzufügen müssen.

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Theme-Support für Gutenberg-Funktionen hinzufügen

Zwar ist die grundlegende Unterstützung von Gutenberg im eigenen Theme bereits dann zumindest größtenteils gegeben, wenn auch der Standard-Editor unterstützt wird, allerdings gibt es neue Funktionen, die erst im Theme selbst aktiviert werden müssen, bevor sie in Gutenberg genutzt werden können.

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Performant eigene Schriften in ein Theme einbinden

Heutzutage ist es sehr einfach, eigene Schriften in ein eigenes Theme einzubinden. Doch gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte, um das Ganze auch performant zu halten. Insbesondere auf Mobilgeräten, die mittlerweile oft mehr als 50 % der Aufrufe einer Website durchführen, ist jede gewonnene Zehntelsekunde ein Mehrwert. Daher werde ich nachfolgend ein paar Performance-Vorschläge machen, die jeder schnell umsetzen kann, der sich ein wenig mit Theme-Anpassungen auskennt.

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Warum ein Theme keine Google Fonts verwenden sollte

Als Webfonts über @font-face neu waren, wusste Google genau, wie man einen Dienst anbieten kann, der scheinbar für alle nur Vorzüge hatte. Mittlerweile jedoch hat sich hier einiges getan und immer mehr kommen die Schattenseiten des Dienstes „Google Fonts“ zum Vorschein.

Im nachfolgenden Beitrag möchte ich einmal kurz beschrieben ein paar Gründe nennen, warum man keine Google Fonts nutzen sollte, egal ob bei der Erstellung eines eigenen Themes/Plugins oder auch auf eigenen oder fremden Websites.

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Das Theme beschleunigen – am Beispiel von Twenty Seventeen

Performance ist für eine Website heutzutage sehr wichtig und zumindest bis zu einem gewissen Grad und insbesondere mobil ausschlaggebend, ob ein Besucher oder eine Besucherin (mitgemeint) auf einer Website verweilt oder sie vorzeitig verlässt. Bevor das eigentliche Angebot also erkennbar ist, kann eine Conversion bereits verloren bzw. ein das Ziel der Website verfehlt worden sein.

Daher möchte ich am Beispiel des Themes Twenty Seventeen zeigen, wo man verhältnismäßig einfach und mit wenigen Code-Zeilen bereits Fortschritte machen kann – selbst bei einem solch schlichten und leichtgewichtigen Theme.

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Selective Refresh im WordPress-Customizer

Mithilfe des Selective Refresh kann man im WordPress-Customizer bei der Änderung einer Customizer-Option nur einen Teil der Vorschau neu laden lassen statt der gesamten. Dadurch erhält der Nutzer einerseits schneller Feedback, andererseits wird der Server weniger belastet, da eben nur ein Teil statt der gesamten Vorschau neu geladen werden muss.

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Customizer-Optionen werteabhängig ein-/ausblenden

Wer ein Theme selbst entwickelt, kommt früher oder später vermutlich an den Punkt, an dem er oder sie Customizer-Optionen hinzufügen möchte. Wie wäre es dann noch mit einer Möglichkeit, eine Customizer-Option abhängig des Wertes einer anderen Customizer-Option ein- oder auszublenden?

Genau darum wird es hier gehen und es ist einfacher, als man vermuten mag.

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