DOM-Änderungen mit MutationObserver beobachten

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Immer wieder kommt es vor, dass ich auf Basis bestimmter Elemente oder Interaktionen mit Elementen per JavaScript bestimmte Aufgaben erledigen muss. Sofern das Element bereits existiert, ist das auch kein Problem, denn mit document.querySelector() und ähnlichem ist es gut möglich, das gewünschte Element anzusprechen und damit zu arbeiten.

Doch was tut man, wenn das gewünschte Element beim Laden der Seite noch gar nicht vorhanden ist? Dann bietet sich ein MutationObserver an, der Änderung am Document Object Model (DOM) mitbekommt und das Arbeiten mit diesen Veränderungen ermöglicht. Dazu zählen auch hinzugefügte Elemente.

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DOMDocument statt regulärer Ausdrücke für HTML-Operationen

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Wenn es daran geht, innerhalb seines HTMLs Elemente mit PHP abzuändern, landet man schnell bei regulären Ausdrücken und preg_replace bzw. preg_match. Doch reguläre Ausdrücke sind zum Parsen von HTML eigentlich weder geeignet noch dafür gedacht. Hier kommt DOMDocument ins Spiel.

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Customizer-CSS in eigene CSS-Datei auslagern

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CSS, das im Customizer eingetragen wird, landet aktuell direkt im Quellcode der Seite und wird von dort ausgeführt. Je nach Menge kann das aber zum Nachteil werden. Insbesondere auch, wenn man selbst kontrollieren möchte, wie genau und in welcher Reihenfolge das CSS lädt, kann es sinnvoll sein, das Customizer-CSS in eine eigene CSS-Datei auszulagern. Gerade auch, weil nicht-kritisches CSS nicht direkt ausgeführt werden soll. Für die Optimierung der Website also definitiv sinnvoll.

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Gutenberg-Block erstellen ohne React-Kenntnisse? Ja, aber …

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Bereits während der Entwicklung von Gutenberg und auch danach hörte ich sehr oft, dass man selbst ebenso Blöcke erstellen kann, ohne React zu können. Eine spannende Aussage, wie ich schon damals fand. Auch, weil ich mich zu dieser Zeit damit beschäftigen musste, einige umfangreiche Blöcke selbst zu erstellen. Jetzt, einige Zeit später, möchte ich diese Aussage einmal evaluieren.

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Multisite: Blog-IDs im Menü „Meine Websites“ anzeigen

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Jeder Blog bzw. jede Site in einer Multisite hat eine eindeutige ID. Diese im Menü anzuzeigen, kann insbesondere während der Entwicklung hilfreich sein. Diese IDs sind andernfalls nur ersichtlich, wenn man sich die Links zum Bearbeiten einzelner Sites inter Meine Websites > Netzwerkverwaltung > Websites ansieht. Ziemlich umständlich, wie ich finde.

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Anhänge in WordPress-Suche mit aufnehmen

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Um ein WordPress als Wiki ein bisschen zu missbrauchen, wollte mein Arbeitgeber auch Anhänge, die über die Mediathek zu WordPress hochgeladen wurden, über die Suche im Frontend finden. Auch wenn WordPress bereits für Anhänge eine Anhangsseite generiert, so kann man sie nur über einen direkten Aufruf finden. Man muss also den Link kennen.

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CSS für Block-Vorlagen nur laden, wenn erforderlich

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Block-Vorlagen sind sinnvoll, um schnell Inhalte auf unterschiedliche Seiten zu bringen, die im Aufbau identisch sind. Benötigt man hierfür jedoch individuelles CSS für einzelne Vorlagen, gibt es aktuell keine vorgefertigte Möglichkeit im WordPress Core, das CSS nur dann zu laden, wenn die Vorlage auf der aktuellen Seite auch wirklich verwendet wird. Dem kann man aber Abhilfe schaffen.

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WordPress-Performance mit nginx Microcaching steigern

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Diverse Caching-Plugins versprechen eine bessere Performance, indem sie den Inhalt von Seiten zwischenspeichern und danach die zwischengespeicherte Variante ausgeben, ohne dass die Daten erneut aus der Datenbank abgefragt werden müssen. Wer bei sich aber nginx einsetzt, kann ein ähnliches – wenn nicht sogar besseres – Ergebnis durch FastCGI-Microcaching herbeiführen.

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