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Gutenberg: Wiederverwendbare Blöcke und has_block()

Nutzt man wiederverwendbare Blöcke und möchte mit has_block() prüfen, ob ein bestimmter Block innerhalb eines Beitrags verwendet wird, so werden die Inhalte wiederverwendbare Blöcke dabei ignoriert. Dadurch kann es hierbei zu „false negatives“ führen, also falsch-negative Erkennungen.

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Impressum Plus 2.0

Seit dem ersten Tag sind wir große Fans des WordPress-Block-Editors Gutenberg. Als wir Impressum und Impressum Plus gestartet haben, steckte der Editor aber noch in den Kinderschuhen und noch hatten wir erst ein paar andere kleine Features auf der Roadmap stehen. Mit Impressum Plus 2.0 ändert sich das jetzt endlich. 🎉

Neue Gutenberg-Blöcke

Die offensichtlichste Neuerung in Version 2.0 sind unsere nagelneuen Gutenberg-Blöcke für Impressum und Datenschutzerklärung. Beide bieten eine angenehmere Alternative zu den bisher genutzten Shortcodes. Dabei ist insbesondere der Impressum-Shortcode hervorzuheben, der nun einfach über die Sidebar Veränderungen zulässt und sie sofort anzeigt. So können beispielsweise durch eine einfache Auswahl dort nur bestimmte Felder des Impressums angezeigt werden.

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Caching für Assets (in der Entwicklung) verhindern

Browser-Caching ist eine tolle Sache, aber während der Entwicklung kann es oftmals hinderlich sein, schließlich möchte man immer die neueste Dateiversion anzeigen. Standardmäßig werden in WordPress insbesondere JavaScript- und CSS-Dateien mit einem sogenannten Query-Parameter ausgestattet. Dieser erlaubt es, beim Erhöhen der Version des Projekts dafür zu sorgen, dass alle Browser die neueste Version der Dateien laden.

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Einfache JavaScript-Tabs im WordPress-Backend

Standardmäßig wird beim Wechsel von Tabs im WordPress-Backend immer eine neue Seite aufgerufen. Mit nur wenigen Änderungen kann man eine JavaScript-Variante einbinden, wodurch der Wechsel zwischen den einzelnen Tabs wesentlich beschleunigt wird. In meinem nachfolgenden Beispiel geht das deshalb so schnell, weil sämtliche Inhalte aller Tabs direkt beim ersten Seitenaufruf geladen und lediglich per Ein- und Ausblenden entsprechender Inhalts-Container dargestellt werden.

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„nonce“-Verifizierung von auto-generierten „settings_fields“

Mit der Funktion wp_verify_nonce hat WordPress bereits eine einfach zu nutzende Funktion, Nonces zu verifizieren. Bei selbst angelegten Nonces geht das auch recht einfach über wp_nonce_field, nicht jedoch innerhalb von settings_fields.

Letzteres erstellt untere anderem selbst über wp_nonce_field ein entsprechendes Nonce-Feld, wodurch man allerdings nicht direkt weiß, wie dessen action-Name lautet.

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Deployment ins WordPress.org-Repository mit GitLab

Mit Impressum, dem ersten öffentlichen Plugin im WordPress.org-Repository, an dem ich als Teil von Epiphyt mitwirke, war es für uns eine wichtige Möglichkeit, ein automatisches Deployment in selbiges nutzen zu können. Es gibt zwar bereits vorhandene Lösungen (beispielsweise hier), die habe ich im Voraus ehrlicherweise jedoch gar nicht erst gesucht.

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